Hollie & Fux

So geht Freund-Sein

Hollie lebt bei ihrer Großmutter in einer kleinen schwedischen Stadt. Ihre Eltern, die als Schauspieler beruflich viel unterwegs sind, sieht sie kaum und immer mehr wünscht sie sich ein richtiges Familienleben. Als sie eines Tages Fux kennenlernt und dieser zu ihr und ihrer Großmutter zieht, ändert sich einiges. Hollie hat nun einen echten Freund. Die beiden fahren ans Meer, streifen durch die Stadt, gehen ins Kino und sind froh, sich gefunden zu haben. Doch zum wirklich großen Glück fehlt beiden noch etwas: Hollie vermisst ihre Mutter und ihren Vater und Fux sehnt sich nach Wald, den er in einem Film zum ersten Mal gesehen hat. So kann es nicht weitergehen und Hollie beschließt, etwas zu unternehmen. Aber was hat das Foto vom Dachboden mit dem kleinen roten Häuschen zwischen den Tannen wohl damit zu tun?

Schlägerherz

Eine (un)mögliche Freundschaft?!
Kay hat eine große Wut im Bauch. Seitdem sein Vater seine Arbeit verloren hat, lässt er den Kummer an seiner Familie aus. Dies lässt Kay auch Dinge tun, die er eigentlich gar nicht will. Mit seinem Klassenkameraden Sven mobbt und tyrannisiert er Erstklässler. Seine Lehrer haben sich längst damit abgefunden, dass er in der Schule nicht mitmacht. Doch als er die kleine Pauline verprügelt, droht er, von der Schule zu fliegen. Er bekommt eine letzte Chance und soll sich um die neue Mitschülerin Greta kümmern, die ein ganz besonderes Mädchen ist. Sie hat das Down-Syndrom. Mit ihrer ehrlichen, direkten und emotionalen Art stellt Greta Kay vor eine echte Herausforderung.

Alle zwei Wochen

Können Hausaufgaben schimmelig werden?
Martha ist wütend: Gerade hat sie angefangen mit Papa zu bauen, da kommt ihre Mutter und holt sie ab. Seit sich ihre Eltern getrennt haben, darf Martha nur noch alle 14 Tage zu Papa. Und so ein Spielzeug wird ja nicht schimmelig, sondern steht beim nächsten Mal noch da, sagt Mama. Das sieht Martha aber anders; schließlich fühlt sie sich manchmal einfach so »papalich« und nicht nur alle zwei Wochen von Freitag bis Sonntag. Zusammen mit ihrer älteren Schwester Mia beschließt sie, ihre Hausaufgaben ab sofort auch nur noch alle zwei Wochen zu machen … Ob Mama und Papa so lernen, den beiden endlich zuzuhören?

Finn und Frieda wecken den Winter

Eins, zwei, drei, Schneekanone frei!
Finn und Frieda sind sauer: Schon Januar und immer noch kein bisschen Schnee zu sehen! Leider kann man Schnee auch nicht herbeizaubern, sagt ihre Mutter. Aber so schnell geben Finn und Frieda nicht auf. Dann müssen sie den Winter eben herbeilocken! Sie dichten ein Winterlied, formen aus Raureif den winzigsten Schneemann aller Zeiten, und als alles nichts hilft, bauen sie schließlich eine eigene Schneekanone. Dass dabei der ganze Garten unter Wasser gesetzt wird und sich plötzlich in eine Eisbahn verwandelt, war zwar nicht im Sinne der Erfinder – aber mit allen Nachbarskindern Schlittschuh laufen, gehört schließlich auch zu einem richtigen Winter!

Torkel

Herbst? Ist das eine Krankheit?
Warum hat Jona Marmelade am Knie? Giraffe Torkel wundert sich. Natürlich ist es keine Marmelade, sondern Blut. Jona ist auf den nassen Kastanienblättern ausgerutscht und hingefallen. Aber Torkel kapiert gar nichts. Wieso liegen die Blätter denn überhaupt da? Kriegt der Baum etwa eine Glatze? Nein, das liegt am Herbst, klärt Jona auf. Doch Torkel steht immer noch auf dem Schlauch. Da braucht wohl jemand dringend Nachhilfe in Sachen Jahreszeiten!

Der Wolf im Schafspelz

Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
Was für ein Elend! Seit Tagen gibt es nur Nudelsuppe für den Wolf – ohne Fleisch. So kann es nicht weitergehen! Das ist doch nicht die richtige Mahlzeit für einen großen, starken Wolf. Ein kleines, zartes Lämmchen muss her. Der Wolf zögert nicht lange und macht sich verkleidet als Schaf auf die Suche. Er hat Glück! Schon bald entdeckt der Wolf eine Herde. Wenn er es richtig anstellt, kann er sich hier bis zum Weihnachtsfest sattfressen. Doch alles kommt ganz anders als geplant …

Wann sind wir endlich da?

Urlaub, Autofahrt und die EWIGE Frage
Ferienzeit! Jim und sein Vater fahren mit dem Auto ans Meer. Aber die Fahrt dauert dem kleinen Jim viel zu lange und ihm ist so furchtbar langweilig. Wann sind sie denn endlich da? Vielleicht lässt sich die Fahrt mit einer Geschichte verkürzen? Eine Ziege und eine Gans wollen auch ans Meer. Doch das ist gar nicht so leicht. Gut, dass Jim immer wieder Ideen hat, wie sie es vielleicht doch schaffen können. Und werden am Ende alle ihr Ziel erreichen?

Ein Karton ist ein Karton! Ist kein Karton.

Ich sehe was, was du nicht siehst …
Ein Karton ist ein Karton! Falsch gedacht. Denn das ist noch lange nicht alles! Ein einfacher Pappkarton kann so viel mehr sein: ein Rennauto, ein U-Boot, um das Meer zu erkunden, ein Flugzeug zum Abheben und sogar eine Zeitmaschine. Man muss es sich nur vorstellen und der Fantasie freien Lauf lassen. Dein Karton ist, was du daraus machst!

Sei ein Mädchen

Typisch Mädchen!?
Mädchen können nicht kicken? Mädchen sind immer wohlerzogen? Mädchen können kein Mathe und sie verstehen nichts von Technik? So ein Blödsinn! Mädchen können nämlich ALLES! Also: Sei ein Mädchen und glaub an dich! Zeig das, was du kannst, auch wenn du mal aus der Reihe tanzt.

Sigurd und die starken Frauen – Eine Wikingergeschichte

»Verkehrte« Welt bei den Wikingern
Die Wikingerin Freya sticht mit den anderen Kriegerinnen in See, um reiche Beute zu machen. Ihr Mann Sigurd bleibt zu Hause: Dort kümmert er sich um die Kinder Frida und Aki, bestellt den Acker und versorgt die Tiere. Doch auch Sigurd und die anderen Männer möchten einmal mit auf große Fahrt. Als sie eines Tages wilde Berserker aus dem Dorf vertreiben können, beginnen sie an der bisherigen Rollenverteilung zu zweifeln. Aber wollen tatsächlich alle Männer in den Kampf ziehen? Und sind denn alle Frauen zur Kriegerin geboren? Warum macht eigentlich nicht jeder einfach das, was er am besten kann?

Kostenloses Unterrichtsmaterial findet ihr unter Kindergarten/Schule + Download Material.